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geistige Gefährdungen

[gG:] Linke Streitschrift zur Corona-Krise in dritter Auflage

Trotz partiellem medialem Zurückrudern bleibt die Forderung „Lockdown – nicht nochmal!“ aktuell.

Die Linken stehen mehrheitlich hinter den Corona-Massnahmen und den Einschränkungen der Grundrechte. Aber nicht alle!

Anfang August haben Frankl, Roth und Weißert die Broschüre „Lockdown – nicht nochmal!“ vorgelegt. Alle drei sind Mitglieder des Vereins KLARtext e.V., der die Bro­schüre zusammen mit dem Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne herausgegeben hat.

Die Broschüre leistet auf 100 Seiten einen Beitrag dazu, den medial unterbundenen wissenschaftlichen und politischen Streit um den Lockdown wieder aufzugreifen und damit die von Regierungen und Medien mit Fake News geschürte Angstkampagne vor Sars-CoV2 in die Schranken zu weisen. Die Broschüre erscheint bereits in dritter Auflage.

Gab es am Anfang dieser Kampagne nur wenige ernst zu nehmende Stimmen gegen den Lockdown, so sind es im Laufe des Sommers doch immer mehr ge­worden. Sie wenden sich gegen die in der Geschichte der BRD noch nie so umfassenden und radikalen Grundrechtseinschränkungen, vor allem, weil sich anfängliche Entscheidungsgrundlagen immer mehr als Fehlannahmen herausstellen.

Inzwischen wird eingeräumt, dass SARS-CoV-2 kein „Killervirus“ sei (z. B. Tschentscher und Maier bei Markus Lanz oder der Chef der Hamburger Ärztekammer im Focus. Das wurde von Dr. Wodarg und Prof. Suharit Bhakdi von Anfang an dargelegt, die dafür als Scharlatane und Verschwörungstheoretiker ins Ab­seits gestellt wurden.

Es werden „astronomische Fehlrechnungen“ (taz) eingeräumt und sogar DAS große Boulevard-Blatt Deutschlands fühlte sich bemüßigt, am 3. September eine ganze Seite zu bringen mit „Corona-Zahlen, die Sie wirklich kennen müssen“(4).

In der Broschüre „Lockdown – nicht nochmal!“ waren sie schon Wochen vorher veröffentlicht. Eine Stellungnahme vom Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V. (EbM-Netzwerk, 8.9.2020)(5) bestätigt nahezu alle Thesen der Broschüre.

Die Autoren der Lockdown-Broschüre wenden sich entschieden dagegen, dass Kritiker der Regierungsmaßnahmen als Rechte und Verschwörungstheoretiker diffamiert werden und das auch von den meisten Linken. Sie weisen darauf hin, dass das Versagen der Linken den Raum für Rechte in den Reihen des Protests mit geschaffen hat. Rechte wurden da regelrecht hinein geschrieben und geschrien. Die Organisation der Proteste wurde politisch orientierungslosen Kleinbürgern überlassen.

Lockdown – nicht nochmal! Hrsg.v. Klartext e.V., Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne (Hg.), 100 Seiten, 3 Euro im Handverkauf, 4,50 Euro bei Versand innerhalb Deutschlands. Näheres zur Broschüre über www.klartext-info.de.

Bestellungen über www.klartext-info.de/?page_id=586 bzw. über info@dvs-buch.de.

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