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geistige Gefährdungen

[gG:] Jetzt wird die Ernte der Willkommenskultur und der offenen Grenzen eingefahren. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hat am Dienstagvormittag nach dem Anschlag in Wien mit fünf Tot

Jetzt wird die Ernte der Willkommenskultur und der offenen Grenzen eingefahren. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hat am Dienstagvormittag nach dem Anschlag in Wien mit fünf Toten, darunter auch der Attentäter, und 17 Verletzten – sieben darunter lebensgefährlich – Details über den Attentäter bekanntgegeben. Der Attentäter, der nach dem Anschlag in der Wiener Innenstadt von der Polizei erschossen wurde, war 20 Jahre alt, hatte nordmazedonische Wurzeln und war einschlägig wegen terroristischer Vereinigung (Paragraf 278b StGB) vorbestraft. Online seit heute, 10.46 Uhr (Update: 11.57 Uhr) Bei dem jungen Mann handle es sich zweifelsfrei um einen Anhänger der radikalislamischen Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Er wurde am 25. April 2019 zu 22 Monaten Haft verurteilt, weil er versucht hatte, nach Syrien auszureisen, um sich dort dem IS anzuschließen. Am 5. Dezember wurde er vorzeitig bedingt entlassen – er galt als junger Erwachsener und fiel damit unter die Privilegien des Jugendgerichtsgesetzes (JGG). Von Polizeikräften erschossen wurde der 20-Jährige in der Nähe der Ruprechtskirche, teilte der Innenminister mit. Wie Nehammer im Gespräch mit der APA darlegte, haben bereits umfangreiche Großrazzien im Umfeld des Täters stattgefunden. Konkret wurden 15 Hausdurchsuchungen vorgenommen und mehrere Personen festgenommen. Auch in St. Pölten wurden Dienstagfrüh zwei Hausdurchsuchungen in Zusammenhang mit dem Anschlag in Wien durchgeführt – mehr dazu in noe.ORF.at.
Jetzt wird die Ernte der Willkommenskultur und der offenen Grenzen eingefahren.
Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hat am Dienstagvormittag nach dem Anschlag in Wien mit fünf Toten, darunter auch der Attentäter, und 17 Verletzten – sieben darunter lebensgefährlich – Details über den Attentäter bekanntgegeben. Der Attentäter, der nach dem Anschlag in der Wiener Innenstadt von der Polizei erschossen wurde, war 20 Jahre alt, hatte nordmazedonische Wurzeln und war einschlägig wegen terroristischer Vereinigung (Paragraf 278b StGB) vorbestraft.

Online seit heute, 10.46 Uhr (Update: 11.57 Uhr)
Bei dem jungen Mann handle es sich zweifelsfrei um einen Anhänger der radikalislamischen Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Er wurde am 25. April 2019 zu 22 Monaten Haft verurteilt, weil er versucht hatte, nach Syrien auszureisen, um sich dort dem IS anzuschließen. Am 5. Dezember wurde er vorzeitig bedingt entlassen – er galt als junger Erwachsener und fiel damit unter die Privilegien des Jugendgerichtsgesetzes (JGG). Von Polizeikräften erschossen wurde der 20-Jährige in der Nähe der Ruprechtskirche, teilte der Innenminister mit.

Wie Nehammer im Gespräch mit der APA darlegte, haben bereits umfangreiche Großrazzien im Umfeld des Täters stattgefunden. Konkret wurden 15 Hausdurchsuchungen vorgenommen und mehrere Personen festgenommen. Auch in St. Pölten wurden Dienstagfrüh zwei Hausdurchsuchungen in Zusammenhang mit dem Anschlag in Wien durchgeführt – mehr dazu in noe.ORF.at.

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