"Aufstand und Produktion"


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von: "AngryWorkersWorld", veröffentlicht am: 16-11-03

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Themen: Großbritannien Globalisierung Soziale-Kämpfe Weltweit AngryWorkersWorld

Abstract: Deutsche Übersetzung eines Artikels aus dem Englischen. HIer der Link zum englischen Original: https://angryworkersworld.wordpress.com/2016/08/29/insurrection-and-production/ Ein faktenhaltiges Gedankenspiel für die Debatte über Aufstandsstrategien der Arbeiter_innenklasse: Erste Schritte in einer sechsmonatigen revolutionären Übergangsperiode in Großbritannien


Ein faktenhaltiges Gedankenspiel für die Debatte über Aufstandsstrategien der Arbeiter_innenklasse: Erste Schritte in einer sechsmonatigen revolutionären Übergangsperiode in Großbritannien

Liebe Reisegefährt_innen,

wir haben in der Vergangenheit ein paar Texte über revolutionäre Strategie geschrieben, in denen wir unser Augenmerk auf die Beziehung zwischen der Existenz der Arbeiter_innen innerhalb des sozialen Produktionsprozesses, Erfahrungen alltäglicher Kämpfe und der Möglichkeit einer größeren Bewegung der Arbeiter_innenklasse gelegt haben eine Strategie, die von anderen als “Sozialstreik” bezeichnet wird [1].
Obwohl wir daran festhalten, dass wir nur dann fruchtbare Organisierungsvorschläge machen können, wenn wir die täglichen Kämpfe unserer Klasse analysieren, denken wir doch auch, dass es nicht schaden kann, darüber zu diskutieren, wie eine revolutionäre Situation im 21. Jahrhundert aussehen könnte. Über morgen nachzudenken könnte unsere Sicht auf das Heute schärfen.

Wir sind damit nicht alleine. Seit den Aufständen von 2010/11 (Arabischer Frühling etc.) und der allgemeinen Intensivierung von Sozialen Bewegungen und globalen Streikwellen in den letzten zehn Jahren, hat die radikale und nicht so radikale Linke viel über Übergangsperiode, Postkapitalismus, Sozialstreik diskutiert. In diesem Text werden wir kurz auf die wichtigsten Ideen eingehen, die in diesen neueren Analysen über Revolution und fundamentale soziale Veränderung formuliert worden sind. Wir machen das, um Grenzen dieser Theorien herauszuarbeiten, und um deren politische Implikationen aufzuzeigen. Die beiden Lager, die wir uns hier anschauen, sind nicht überraschend angesichts des Titels, erstens jene Leute im radikalen Milieu, die einen insurrektionistischen Zugang zu politischen Aktionen bevorzugen (Riots auf den Straßen, spontane proletarische Aktionen, oder solche die von marginalisierten Leuten vollbracht werden, der sogenannten Surplus Bevölkerung) und zweitens jene Leute, die dazu tendieren, sich auf Arbeiter_innen in der Produktion und ihre kollektive Macht zu konzentrieren und das vielleicht nicht in Bezug setzen zu einem weiteren Blick auf proletarische Verarmung und andere Lebensbereiche und Kampffelder.
Wir nehmen eine Perspektive ein, die versucht, diese traditionellen insurrektionistischen und syndikalistischen Modelle hinter sich zu lassen, um in einer weniger abstrakten Art und Weise darüber nachzudenken, was eine kommunistische Revolution mit sich bringen würde.

Zu diesem Zweck besteht der Hauptteil des Textes in einer empirischen Studie über die von uns so genannten „wesentlichen Industrien“ in der Region Großbritannien, die etwa 13 Millionen Arbeiter_innen umfassen. Wir denken, dass sie das Rückgrat unserer Stärke in der revolutionären Übergangszeit sein werden, um uns zu reproduzieren während die konterrevolutionären Kräfte versuchen uns fertigzumachen. Auch wenn dies wie ein Ausflug in eine ideale, unbekannte Zukunft erscheinen könnte, denken wir, dass die Neuvermessung der Beziehung zwischen proletarischer Gewalt, Aufstand und Produktion unter den Bedingungen der Klassenzusammensetzung im 21. Jahrhundert dabei helfen wird, unserer gegenwärtigen politische Praxis eine Grundlage zu geben.
Und dies in einer Zeit allgemeiner politischer Desorientierung, zu der die Niederlagen und die Einhegung der Aufstände geführt haben, die wir in den letzten Jahren überall auf dem Erdball miterlebt oder beobachtet haben.

a) Die Realität des Kampfes: ein kurzer Rückblick auf die Aufstände von 2010/11 aus einer revolutionären Perspektive

Die Kämpfe von 2010/11 brachten die Frage der Beziehung zwischen Aufständen und Streiks in einer revolutionären Situation zurück auf die Tagesordnung ohne diese Tatsache würden die jetzt folgenden Überlegungen noch abstrakter anmuten als sie sind. Hier beziehen wir uns auf Platzbesetzungen, Straßenkämpfe und Streiks in deren fortgeschrittenster Form in Ägypten, aber auch in Griechenland, Spanien und in der Türkei. Von einer revolutionären Perspektive aus bezüglich der Frage ob sie eine Gefahr für die Staatsgewalt dargestellt haben und was die Aneignung der Produktionsmittel angeht - hatten die Aufstände zwei Begrenzungen, die sich gegenseitig beeinflußt und determiniert haben.

a) der politische Fokus der Bewegungen war die Regierungsform: die Leute haben sich in der Öffentlichkeit getroffen, erlebten eine Massenbeteiligung und legten sich mit der Staatsgewalt an. An einem bestimmten Punkt wurde es schwierig, die Besetzung und die Bewegung aufrechtzuerhalten, sowohl in Hinsicht auf repressive Gewalt als auch in Hinsicht auf die materielle Reproduktion;
b) die Streiks blieben größtenteils auf die ökonomische Sphäre von Lohnkämpfen beschränkt und wurden nur insofern politisch, als das mit den Regierungsstrukturen verbundene Management herausgefordert wurde. Während die Streiks wesentlichen ökonomischen Druck aufbauten, z.B. der Streik der Eisenbahnarbeiter_innen oder der Hafenarbeiter_innen im Suez, entwickelte sich in ihnen keine Alternative sozialer Aneignung und Neuorganisation der Produktion. Dadurch blieben die Straßenproteste in einem politischen Vakuum.
Während des Aufstandes in Argentinien 2001 gab es eine ähnliche Situation. Piqueter@s und Demonstrationen waren in der Lage, Regierung um Regierung zu stürzen, aber im Fokus blieben die Regierungsgebäude als Symbole der Macht. Obwohl Unternehmen teilweise übernommen wurden, waren diese Übernahmen doch durch die ökonomische Lage der Unternehmen (ihren Bankrott) bestimmt und nicht durch ihre soziale Bedeutung. Viele Marktbeziehungen blieben bestehen, was bedeutete, dass die Fleischindustrie weiter arbeitete und exportierte, während Kindersterblichkeit und Mangelernährung in dem am weitesten entwickelten Land Lateinamerikas zurückkamen.

Obwohl die Aufstände von 2010/11 besiegt wurden, führten sie dazu, dass in der Linken wieder über „soziale Transformation“ diskutiert wurde. Manche erklärten die Begrenzungen dieser Bewegungen mit der begrenzten Perspektive ihrer Teilnehmer_innen, z.B. dem „Demokratie Fetisch“ der Platzbesetzer_innen, oder dem gewerkschaftlichen Bewußtsein der Streikenden, was uns etwas oberflächlich erscheint. Andere hingen einer deterministischen Sicht an, wenn sie darauf hinwiesen, dass die Aufstände nicht einer kapitalistischen Krise an sich entsprungen waren, sondern aus einem neoliberalen Niedergang, der den korrupten Charakter der politschen Elite geoffenbart hatte. Diese Position besagt, dass die Aufstände daher notwendigerweise begrenzt waren auf die Kritik einer bestimmten Regierungsform und Reichtumsverteilung. Obwohl wir zustimmen, dass diese Krise der „neoliberalen Regimes“ den regionalen und geographischen Fokus und die Begrenzungen der Aufstände teilweise erklären kann, denken wir auch, dass es keine Krise des Kapitalismus in einer „reinen Form“ geben wird, die der Gegenbewegung mechanischerweise das Ziel „Kommunismus“ eingeben wird. Die Kämpfe selbst werden unter den globalen Bedingungen industrieller Armut dieses Ziel auf die Tagesordnung setzen müssen.

Abgesehen von diesen eher kruden und deterministischen Interpretationen gibt es einige Positionen, die versuchen, den Charakter der Aufstände in Beziehung zu setzen zu tatsächlichen materiellen Veränderungen:

wachsende verarmte Surplus Bevölkerung (Kommunisierungstheorie, Insurrektionismus)
Integration von Arbeitern in einen größeren Produktionsprozess oder in Migrationswellen (Beverly Silver, Immanuel Ness etc.) [2]

b) Die revolutionäre Essenz des Kapitalismus - Kurze Bemerkungen zu einer Debatte über „surplus Bevölkerung“ (Riots) gegen „die Weltarbeiter_innenklasse“ (globale Produktion), um die Frage zu stellen, was die grundlegenden revolutionären Widersprüche des Kapitalismus sind;

Um auf eine ernsthaftere Weise zu versuchen, die revolutionäre Subjektivität und die Begrenzung der Aufstände zu verstehen, haben wir mit einer unproduktiven Trennung der Analysen umzugehen: manche Leute betonten die immer größer werdende Anzahl von Proletarier_innen, die aus dem unmittelbaren Produktionsprozess ausgeschlossen werden, (surplus Bevölkerung, Arbeitslose), andere legten ihren Fokus auf die kollektive Produktionsmacht von Arbeiter_innen in den sich ausbildenden globalen Zulieferketten. (Debatte um die Weltarbeiter_innenklasse). Andere entdeckten die „Ära der Riots“ [3] während die nächsten die „globale Streikwelle“ ausriefen. [4]. Beide Seiten können breit gestreute soziologische Beweise für ihre Position vorlegen Zahlen über Slumbewohner_innen oder die weltweite Integration der Produktion.

Wir können uns fragen, wo diese Trennung von politischem Fokus herkommen mag. Obwohl es sicher etwas mit der sozialen Position, der regionalen Verortung und den politischen Vorlieben derer die analysieren zu tun hat, scheint der wichtigste materielle Grund doch die tatsächliche Trennung innerhalb der Existenzweise der Arbeiter_innenklasse zu sein: Wie Arbeiter_innen Verarmung und Produktionsmacht erleben ist strukturiert nach Region, Branche, nach Gender Aspekten etc. Die meisten theoretischen Analysen mit ihrem je einseitigen Fokus spiegeln in diesem Sinne lediglich die Wirklichkeit, ohne sie in Frage zu stellen.

Bevor wir mit mehr empirischer Analyse weitermachen, lasst uns einen Schritt zurück gehen und eine grundlegende politische Frage stellen, die hinter der Bevorzugung entweder des „surplus Proletariats“ oder der „produktiven Weltarbeiter_innenklasse“ steht: Was ist die revolutionäre Tendenz innerhalb des Kapitalismus? Wir wissen, dass Klassengesellschaften immer fragil gewesen sind und der Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung ihr Hauptwiderspruch ist, aber was ist das Spezifische am Kapitalismus? Wir denken, dass der Kapitalismus zwei innere revolutionäre Dynamiken hat:

1) Steigende Produktivität führt zu größerer Ungleichheit und relativer Massenverarmung. Armut gibt es im Kapitalismus nicht, weil es einen Mangel an etwas gibt, oder in erster Linie deshalb, weil sich die Ausbeuter_innen einen grösseren Teil des gesellschaftlichen Reichtums aneignen .
Kapitalismus hängt von der Ausdehnung der Produktion ab, obwohl ein Zuwachs an gesellschaftlicher Produktivität zu einer wachsenden relativen Armut für den Großteil der Proletarier_innen führt. Die Verwendung von neuer Technologie oder neuem Wissen führt oft zum Verlust von Arbeitsplätzen und einem Ansteigen der Arbeitslosigkeit, v.a. durch die Proletarisierung von Handwerker_innen/individuellen Produzent_innen und bäuerlicher Bevölkerung. In der Industrie sind Arbeiter_innen entweder überarbeitet oder unterbeschäftigt. Dieser Widerspruch wird vor allem als objektive Tatsache sichtbar, als Resultat des Produktionsprozesses: Überproduktion und Überkapazitäten (Fabrikschließungen etc.) auf der einen Seite, die Entwicklung einer „surplus Bevölkerung“ oder working poor auf der anderen. Das Anwachsen der Armut führt dazu, dass ein größerer Anteil des Mehrprodukts für den Repressionsapparat ausgegeben wird. Dies zeigt aber auch, dass das Potential eine bessere Zukunft zu schaffen, objektiv gegeben ist.

2) Die Auswirkungen steigender Produktivität auf die Kooperation der Arbeiter_innen und die Untergrabung der Macht des Kapitals;
Während die oben beschriebene erste Ebene des Widerspruchs vor allem als ein materielles Ergebnis des [Re]produktionsprozesses erscheint, wirkt sich die zweite Seite des Widerspruchs auf die Art und Weise aus, wie der Produktionsprozess organisiert ist. In anderen Worten: das Kapital muss die Produktivität erhöhen, nicht zuletzt um die Arbeiter_innen mit ein paar Krümeln des anwachsenden Kuchens ruhig zu stellen. Die Hauptquelle kapitalistischer Produktivitätssteigerung ist die Konzentration von Arbeit und Maschinerie (Großindustrie), die auf einer engen Kooperation von Arbeiter_innen beruht. Historisch gesehen führt dies zu Kollektivität und Unruhe unter Arbeiter_innen, die angesichts der erfahrbaren massenhaften Zusammenarbeit nicht nur um die Krümel im Angebot kämpfen, sondern auch um die Kontrolle über den Produktionsprozess als solchen. Je enger die Arbeiter_innen zusammenarbeiten, desto weniger ist das Kapital (und seine Repräsentant_innen in Form des Managements) in der Lage, als Voraussetzung und notwendiger Organisator sozialer Produktion zu erscheinen.
Dieser Anschein, der notwendige Organisator der Produktion zu sein, ist die wichtigste soziale Legitimierung und Macht des Kapitals nicht die Armee, nicht seine Medienmanipulation, nicht seine Gefängnisse. Das Kapital ist daher gezwungen, den Produktionsprozess „politisch“ aufzuteilen (durch Outsourcen und Verlagerung von Unternehmen durch Trennung der intellektuellen Arbeit vom Produktionsprozess, durch die Reproduktion der Trennung zwischen Produktion und dem häuslichen Bereich etc.), was dann dazu führt, dass die gesellschaftliche Produktivität untergraben wird.
Für Arbeiter_innen sieht diese Segmentierung zunächst wie das unlogisches Vorgehen eines „schlechten Managements“ oder schlechter Bürokratie aus („Sie wollen, dass wir kooperieren, aber sie lassen uns nicht“) oder als neutrale Marktoperation („Kleine ökonomische Einheiten sind effizienter“ etc.) Dieser Widerspruch sitzt im Zentrum dessen, was Kapital ist: die Verkehrung von sozialer Kooperation, dessen Produkt eine unabhängige Macht über uns zu haben scheint; oder, um es positiv zu wenden: die Fähigkeit der Arbeiter_innen ihre globale Kooperation zu erkennen und sie zu nutzen, um zu kämpfen und eine bessere Welt zu schaffen.
Dieser Hauptwiderspruch des Kapitals erscheint gleichzeitig als eine innere Eigenschaft der Produktion (abgetrennte Kooperation) und als ihr Ergebnis (relative Verarmung). Die Bevorzugung von entweder „surplus Bevölkerung“ oder der Produktionsmacht der Arbeiter_innen trennt diese beiden Dynamiken, anstatt zu analysieren, wie in der Realität die Erfahrungen von Verarmung und kollektiver Produktivität innerhalb der globalen Arbeiter_innenklasse zusammenfallen oder getrennt sind. Die Trennung führt auch zu einem anderen Verständnis von Revolution und daraus folgend, der eigenen Rolle.

Wenn wir uns nur auf den ersten Aspekt des Widerspruches fokussieren die Erschaffung einer verarmten Surplus Bevölkerung werden wir den sozialen Prozess v.a. als automatische Tendenz wahrnehmen: Kapital akkumuliert sich selbst und spuckt eine steigende Anzahl von unzufriedenen Arbeitslosen aus. Während dies auf der einen Seite zu einer ziemlich deterministischien Sicht auf soziale Entwicklungen führt, - die wir nur beobachten können und die wenig zu tun hat mit dem Handeln der Ausgebeuteten führt es auch zu einer ziemlich oberflächlichen und mechanischen Sicht von Revolution als Aufstand und Bruch: an irgendeinem Punkt wird es einfach zu viele arme Leute geben, als dass man sie kontrollieren könnte. Stattdessen sollten wir analysieren, wie sich die Erfahrung der Kooperation und kollektiven Produktivität und Kämpfe von Arbeiter_innen zu der Erfahrung der Verarmung verhalten: Wie verhalten sich die Kämpfe von neuen Fabrikarbeiter_innen zu denen verarmter Bäuer_innen/Landarbeiter_innen, oder Kämpfe von IT-Arbeiter_innen zu denen unterbeschäftigter Proleten der städtischen Armut?

Leider blieben bisher die meisten Versuche, diese Trennung der Analyse (Lohn/Industriearbeiter_innen gegen andere Formen proletarischer Existenz) zu überwinden, pluralistisch in einem schlechten Sinn, z.B. die „Global Labour History“ Diskussion, die es vermeidet, über revolutionäre Tendenzen zu sprechen und stattdessen ein „zueinander in Wechselbeziehungen stehendes Patchwork“ von industrieller Arbeit/Lohnarbeit und Eigenproduktion auf kleiner Stufenleiter/nicht-Lohnarbeit zusammenstoppeln. [5]
Um eine deterministische Sichtweise auf kapitalistische Entwicklung und Kämpfe zu vermeiden,
geben sie es auf, nach Tendenzen zu suchen, die das Kommando des Kapitals schwächen und über es hinaus weisen.
In diesem Sinn wird es nicht ausreichen, diese Trennung empirisch abzubilden, indem man der surplus Fraktion beweist, dass Slumbewohner_innen in den globalen Produktionsprozess integriert sind, oder indem man der „Zulieferketten Gang“ beweist, wie dominierend das ländliche Hinterland und die Ghetto Ökonomie in vielen Regionen tatsächlich ist.

Ein ernsthafter Versuch, die globale Arbeiter_innenklasse abzubilden nicht einfach als Collage, sondern mit der Frage der Tendenzen zur sozialen Transformation in verschiedenen Formen wurde von unseren Genoss_innen der Gruppe „Wildcat“ in deren Artikel über die „Globale Arbeiterklasse“ unternommen [6]. Wir ermutigen dazu, diesen Text zu lesen und zu diskutieren und ihn weiterzuentwickeln anhand der folgenden Fragen:

Dateien:

globallabourhistory.pdf