"Australische Polizisten töten unbestraft Aborigines "


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von: "anonym", veröffentlicht am: 20-06-11

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Themen: Antirassismus Repression Weltweit

Seit 1991 starben in Australien 437 Aboriginal Ureinwohner in Polizeigewahrsam oder Gefängniszellen. Kein einziger Polizist oder Gefängniswärter wurde jemals dafür zur Rechenschaft gezogen. Und keiner braucht zu fürchten, dass er das jemals würde, denn drei von vier Australiern sind negativ gegenüber den Ureinwohnern eingestellt, wie die Australian National University in einer neuen Studie berichtet. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Bildung, Beruf, Religion, Einkommen oder politischer Einstellung.




Aborigines haben nie ihre Souveränität abgetreten und die politisch Aktiven unter ihnen fühlen sich noch immer unter kolonialer Besatzung. Sozusagen in unerklärtem Krieg. Sie werden in fast allen Lebensbereichen diskriminiert.

Die grauenvolle Zahl der Toten in Polizeigewahrsam oder Gefängnissen ist nur Teil eines Justizsystems, dass weiterhin indigene Gemeinschaften im Stich lässt. Sie werden überproportional eingekerkert und erleiden oft Diskriminierung und Brutalität von der Polizei.

Alleine in der vergangenen Woche starb wieder ein indigener Mann in Polizeigewahrsam; ein Polizist im Bundesstaat New South Wales attackierte einen Aboriginal Teenager und knallte dessen Kopf und Gesicht auf den Betonboden; ein Gefängniswärter im Staate Western Australia schleuderte eine Aboriginal Frau auf den Boden, deren Zustand jetzt lebensbedrohlich ist.

So was will man alles nicht vom sonnenverwöhnten, gastfreundlichen Australien wissen. Dieses positive Image ist der Schutzschild, hinter dem sich unglaublich viel Dreckigkeit vor der Welt verstecken lässt.

Einer der Einflüsse von Aussen, welche halfen, Apartheid in Südafrika zu Fall zu bringen war seine Exporte zu boykottieren, seine Schiffe nicht zu löschen, keinen Sportaustausch zu machen, usw. In Deutschland waren Kirchen und Gewerkschaften maßgeblich daran beteiligt. Sie sollten sich wieder verbünden, um auf Australien Druck zu machen.




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